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Aus dem Verlagstext: „On le sait, le virus Covid-19 est sournois: il tape là où cela fait mal. Ce constat de la médecine sur notre corps physique vaut pour nos corps constitués. La gestion de la Covid-19 menée depuis mars 2020 appuie sur les fragilités de notre système institutionnel. Elle place sous les projecteurs les angles morts de notre démocratie. Quel rôle pour les parlements et les citoyennes dans la décision politique ? Comment comprendre le tournant répressif qu'a connu cette gestion de crise à l'hiver 2020–2021? Le fédéralisme belge a-t-il été un atout ou un handicap dans la gestion de la pandémie ? Quelle place a été laissée aux jeunes? Et à l'égalité entre hommes et femmes? Dans un climat de crises à répétition (sanitaire, écologique, sociale...), l'objectif de cet ouvrage est de tirer les leçons du passé pour l'avenir.“
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Aus dem Verlagstext: „Im Zuge der Covid-19-Pandemie wurde die weltweite Bewegungsfreiheit erheblich eingeschränkt. Besonders innerhalb der Europäischen Union, die sich durch ein hohes Maß grenzüberschreitender Verflechtungen kennzeichnet, ging die Einführung von Grenzrestriktionen mit Einschnitten im Arbeits- und Lebensalltag einher. Der vorliegende Beitrag stellt überblicksweise die praktischen und symbolischen Auswirkungen für Grenzraumbewohner:innen der so genannten Großregion vor, die während der ‚ersten Welle‘ aus den Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung resultierten. In einer Kontrastierung mit den Maßnahmen nachfolgender Pandemiephasen zeigt sich, dass Lehren aus den Erfahrungen im Frühjahr 2020 gezogen wurden. Grenzregionen und die Belange grenzüberschreitender Arbeitnehmer:innen rückten stärker ins (politische) Bewusstsein. Während die Pandemie zunächst eine Zäsur für Grenzregionen und die europäische Integration bedeutete, deuten die dynamischen Anpassungen der Maßnahmen und neu verankerte Zielsetzungen zugunsten einer stärkeren Berücksichtigung grenzüberschreitender Verflechtungen darauf hin, dass die Covid-19-Pandemie perspektivisch auch eine Chance darstellen kann, die Impulse für eine engere Vernetzung von Grenzregionen gibt.“
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Aus dem Verlagstext: „This article focuses on the social media image that emerged from Northern and Southern European countries during the Covid-19 crisis, in particular during the Recovery Fund negotiations. To this end, a corpus of 157 tweets by moderate and populist Italian and Dutch political leaders was created during the period between March and August 2020. The theoretical premises are based on imagology, a sub-discipline that originated in the field of comparative literature which over time has been applied to other domains, such as media studies and translation studies. The preliminary results of this small corpus of tweets confirm that populist rhetoric tends to use national stereotypes to attack opponents.“
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Aus dem Verlagstext: „De sterke nadruk op wetenschappelijkheid heeft het coronabeleid in Nederland ernstig belemmerd. Doordat de overheid en haar adviesorganen vooral natuur- en sociaalwetenschappelijke inzichten als grondslag voor het beleid namen, werden noodzakelijke maatregelen in Nederland pas met vertraging ingevoerd. Veel dingen waren onzeker tijdens corona. In plaats van te wachten tot wij de mate van zekerheid hebben die voor wetenschappelijke zekerheid noodzakelijk is, hadden wij meer op praktische wijsheid moeten vertrouwen.Praktische wijsheid houdt in dat wordt gekeken naar wat er op het spel staat, naar wat de gevolgen zijn als wij het mis hebben. Als er op die manier was gekeken tijdens de eerste periode van de coronacrisis, dan zou bijvoorbeeld veel eerder zijn besloten om de mondkapjesplicht in te voeren. Dit boek biedt een schets van hoe wij ons voor toekomstige crisissen kunnen wapenen door praktische wijsheid in te zetten om verstandige beslissingen onder onzekerheid en tijdsdruk te nemen.“
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Aus dem Verlagstext: „Die Corona-Pandemie führte in den Jahren 2020 und 2021 zu Maßnahmen, welche seit Anwendung des Schengener Übereinkommens seit 1995 nicht mehr in Kraft waren: Grenzkontrollen an den deutschen Grenzen zu den Nachbarstaaten und umgekehrt, temporäre Grenzschließungen sowie Einreise nur unter Bedingung negativer Testergebnisse oder Impfnachweise. Diese auf der nationalen oder regionalen Ebene gesteuerten Maßnahmen, welche auf unterschiedlichen Inzidenzen und Bedeutungen des Grenzpendlerverkehrs basieren, sind bislang noch nicht Fokus einer systematischen Wirkungsanalyse gewesen. In diesem Beitrag wird versucht, die Situation an den deutschen Grenzen aufzuschlüsseln und die politischen Maßnahmen in Relation zu setzen. Hierbei wird die pandemische Lage der Grenzräume zu den neun Nachbarländern auf beiden Seiten der Grenze analysiert. Es wird klar, dass jedes Land hier unterschiedliche Ausgangssituationen hat und unterschiedliche Maßnahmen verfolgt. Die Stringenz dieser Maßnahmen ist jedoch sehr verschieden, und die Wirkungen sind im Verlauf der Pandemie entsprechend mehr oder weniger erfolgreich. Basierend auf den Ergebnissen erfolgen politische Handlungsempfehlungen, die die Pandemie als Brennglas für die Notwendigkeit politischer Kooperationen in Grenzräumen hervorhebt und Verbesserungen zur Krisenfestigkeit in den Blick nehmen.“
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Aus dem Verlagstext: „Mit den Grenzschließungen im Frühjahr 2020 wurde es für Grenzgänger:innen – auch in der sogenannten „Großregion“/„Grande-Région“ – schwierig, ihren Arbeitsplatz zu erreichen. Vor allem systemrelevante Arbeitskräfte im Gesundheits-, Rettungs- und Industriesektor standen im Zentrum der Debatte um mangelnde Solidarität zwischen den verschiedenen Grenzregionen und Ländern. Dieser Artikel analysiert die Auswirkungen der Grenzschließungen auf verschiedene Aspekte der Solidarität in der Großregion, die Grenzregion mit der höchsten Zahl an Grenzgänger:innen in Europa. Die Solidarität als europäischer Wert wurde auf die Probe gestellt – sowohl zwischen den Ländern (z. B. durch den ‚Diebstahl‘ von wichtigen Arbeitskräften und nahezu unmöglich gemachter grenzüberschreitender Mobilität durch Grenzkontrollen) als auch zwischen unterschiedlichen Gruppen von Arbeitnehmer:innen, wie Telearbeiter:innen und Nicht-Telearbeiter:innen sowie zwischen Grenzpendler:innen und Nicht-Grenzpendler:innen, welche etwa durch Kurzarbeitsregelungen unterschiedlich behandelt wurden (z. B. im Gesundheitssektor).“
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Abstract: „Cette contribution propose un regard comparatif sur la communication relative à la pandémie publiée par différentes institutions de la Grande Région. Sont analysés à titre d’exemple des extraits de communiqués du Sommet de la Grande Région, des documents de presse ainsi que les sites web de trois universités sélectionnées. Les analyses révèlent des aspects spécifiques concernant l’approche et la construction discursive de l’espace de vie de la Grande Région, selon le groupe d’acteur·rice·s, la fonction et la date de publication des documents au cours de la pandémie.“
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Aus dem Verlagstext: „Mehr als ein Drittel der Bewohner:innen der Europäischen Union lebt in Grenzregionen, knapp zwei Millionen passieren als Grenzpendler:innen regelmäßig die an Bedeutung verlierenden nationalstaatlichen Grenzen. Umso mehr wirkte damit die Covid-19-Pandemie im Frühjahr 2020 als Zäsur: 35 Jahre nach der Unterzeichnung des Schengener Übereinkommens wurden an vielen Orten erneut verstärkte Grenzkontrollen bzw. Grenzschließungen eingeführt. Mit langen Schlangen an den Grenzübergängen, voneinander getrennten Familien und Freunden, individuellen Schicksalen zeigten sich deren Auswirkungen drastisch. Gleichzeitig wurde so weithin sichtbar, wie verflochten Grenzregionen bereits sind und einen ‚Hotspot‘ europäischer Integration bilden. Ein markantes Beispiel hierfür stellt die sog. Großregion mit ihrem ‚Kern‘ SaarLorLux dar. Basierend auf einer Analyse von Interviews, Essays und Pressemitteilungen politischer Akteure aus Deutschland, Frankreich und Luxemburg von nationaler bis lokaler Ebene beleuchtet der Beitrag deren Bewertungen der ‚Grenzkrise‘ mit ihren Folgen. Es zeigt sich, wie stark SaarLorLux als Verflechtungsraum wahrgenommen wird, weswegen die Grenzsicherungen als Schock erlebt wurden – und dies in der Rückschau aus politischer Sicht durchgehend vom Nationalen bis Lokalen. Neben negativen Aspekten werden positive Effekte herausgearbeitet, verbunden mit einem Fokus auf die grenzüberschreitende Kooperation und deren Entwicklungsperspektiven für eine künftig bessere ‚Krisenfestigkeit‘.“
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Abstract: „La pandémie de Covid-19 a mis à rude épreuve les multiples formes d’échanges transfrontaliers au sein de ce que l’on appelle la Grande Région. En effet, les restrictions frontalières mises en place pour limiter les impacts de la pandémie s’opposaient à ce qui, ici, était depuis longtemps devenu la normalité politique, économique et sociale. En s’appuyant sur des hypothèses théoriques et conceptuelles issues des border studies, l’article présente les effets de la pandémie sur la région frontalière franco-germano-belgo-luxembourgeoise et ses habitant·e·s. Les processus de rebordering enclenchés au printemps 2020 ont fortement perturbé les pratiques professionnelles, économiques et quotidiennes transfrontalières. En tant qu’espace d’interdépendance, de zone de contact et de transition, le borderland, avec ses fortes interactions et interdépendances transfrontalières, s’était entre-temps transformé en zone de conflit. Les nouveaux processus de debordering, initiés aussi bien de manière formelle par les responsables politiques que (et avant tout) de manière informelle par les citoyen·ne·s, suggèrent cependant que la crise peut également être considérée comme une chance car elle a permis de sensibiliser à l’égard des régions frontalières. Après les premiers enseignements tirés par les décideur·e·s à l’issue de l’expérience bouleversante de la première vague de la pandémie, il convient d’explorer à l’avenir dans quelle mesure ces enseignements peuvent être valorisés à long terme et comment la coopération transfrontalière peut être rendue plus résistante aux crises.“
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Aus den Verlagsangaben: „Dit boek, geschreven door een gepensioneerd huisarts, is een kritische beschouwing van het Nederlandse coronabeleid vanuit het perspectief van de medicus. De auteur gaat niet alleen in op de moeilijkheden bij het bestrijden van de epidemie, maar ook op de strategie en het gebrek aan draagvlak in de samenleving, veroorzaakt door afwezige crisiscommunicatie door de overheid. Het boek is opgebouwd als een drieluik. Elk hoofdstuk bestaat uit fictie, een feitenoverzicht en een analyse. Het fictieve verhaal beschrijft een internationaal complot, dat zich afspeelt rond virologische laboratoria en een nationaal complot, dat zich afspeelt rond mondkapjes. Elke gelijkenis met bestaande personen berust hierbij op louter toeval. Het feitenoverzicht is een samenvatting per periode en wordt gevolgd door een analyse vanuit het medische perspectief. Het belangrijk-ste thema is de strijd tussen de witte jassen (de medici) en de zwarte pakken (maatschappelijke instituties en politiek), die onnodig was en veel schade toebracht.“
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Abstract: „In deze bijdrage worden juridische kanttekeningen geplaatst bij het recent verschenen, kritische rapport van de Onderzoeksraad voor Veiligheid over de aanpak van de coronacrisis. Door zijn beleidsmatige en puur nationaal gerichte insteek blijven belangrijke vragen en oplossingsrichtingen onbesproken. Wel wordt terecht gesteld dat corona te lang als een infectieziekteprobleem en eerder als een maatschappelijke crisis had moeten worden bestempeld.“
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Abstract: „In this article, the author reflects on the impact of COVID-19 on policing, the relations among police officers and the interactions between police and citizens based on systematic social observations in small to semi-sized local police forces during the pandemic. The article discusses the nature of police work during the crisis and new types of interventions that police officers are confronted with (e.g. curfew controls). Additionally, the impact of the pandemic on the internal and external relations is discussed. Internally, the COVID-19 measures may have an impact on police officers’ possibilities for personal, social interactions among colleagues, which may potentially challenge the solidarity within the police force. Externally, tensions may arise in relations with citizens, partly because of unclear regulations or variable interpretations of those regulations. Those unclear regulations, but also uncertainties concerning one’s own competences and questions regarding the police’s role in enforcing the pandemic regulations, put pressure on the police’s (self-)legitimacy.“
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Abstract: „Ce cahier est le résultat d’une étude menée sur plusieurs années au sein du réseau de la STIB (Société des transports intercommunaux de Bruxelles). Divisé en deux parties, le Cahier présente les résultats de l’étude ainsi que les enseignements qui ressortent de ce Diagnostic de Sûreté. Dans la seconde partie, les auteurs s’attachent à dépeindre l’impact de la crise Covid-19 sur le niveau de sûreté au sein du réseau de la STIB. Une attention particulière est apportée sur l’influence de la baisse de fréquentation.“
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Aus dem Inhaltstext: „Tijdens de coronapandemie vonden overheid, wetenschap en burger elkaar terug in een ongemakkelijke vertrouwensdriehoek. In de strijd tegen een nieuw en ongekend virus moest elke hoofdrolspeler de andere spelers kunnen vertrouwen bij het maken van de talloze risico-inschattingen. Had de lockdown zin? En de avondklok? Zou het RIVM gelijk krijgen met zijn modellen? Werkten die mondkapjes nu eigenlijk wel of niet? Het was vooral deze dagelijkse risicodynamiek die onze omgang met de pandemie bepaalde. In 'We hebben alles onder controle' analyseert historicus Christ Klep de coronapandemie vanuit een verrassend en relevant perspectief: dat van onze risicoperceptie.“
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Aus den Verlagsangaben: „De coronapandemie heeft een ongemakkelijke waarheid blootgelegd: er zijn grenzen aan het menselijke vermogen om de natuur te beheersen. Ons streven naar steeds langer en beter leven, botst op de harde werkelijkheid. Het coronavirus landde in een wereld die al erg gefocust was op virussen, gezondheid en lang leven. Bert De Munck schetst de geschiedenis van de technocratische middelen waarmee we het virus hebben proberen te bestrijden, en legt de onderliggende mentaliteiten bloot. Hij zoomt in op recente wetenschappelijke evoluties en legt de link naar het westerse vooruitgangsdenken waaruit die voortkomen. Leven en laten leven nodigt uit tot diepe bezinning en schijnt een nieuw licht op de debatten van de voorbije jaren, van mondmaskers en vaccins tot de grote politiek-filosofische ideeën over solidariteit.“
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