Strategie und Symbolik. Verhandeln auf dem Kongress von Nimwegen
Eintragsart
Autor(in)/Mitwirkende(r)
- Köhler, Matthias (Autor)
Titel
Strategie und Symbolik. Verhandeln auf dem Kongress von Nimwegen
Zusammenfassung
Aus der Verlagsmeldung:
„Die Studie untersucht am Beispiel des Friedenskongresses von Nimwegen (1676–79), welcher Logik diplomatisches Verhandeln und Entscheiden in der Frühen Neuzeit gehorchte. Gezeigt wird, wie die Handelnden ihre Ziele durchzusetzen suchten und dabei immer zugleich ihre wechselseitigen Beziehungen, die Normen richtigen Handelns und den Kreis der legitimen Akteure allmählich neu aushandelten. Das geschah etwa durch sachliches Argumentieren, durch Höflichkeit und Unhöflichkeit oder durch Praktiken des Gabentauschs. Indem die Arbeit die Wechselwirkungen zwischen symbolischem und instrumentellem Aspekt des Handelns untersucht, wirft sie ein neues Licht auf die diplomatische Kultur des Ancien Régime und das Verhältnis von Mikro- und Makropolitik.“
Reihe
Externa
Nummer der Reihe
3
Datum
2011
Verlag
Böhlau
Ort
Köln; Weimar; Wien
ISBN
978-3-412-20771-7
Zitierung
KÖHLER, Matthias, 2011. Strategie und Symbolik. Verhandeln auf dem Kongress von Nimwegen. Köln; Weimar; Wien: Böhlau. Externa, 3. ISBN 978-3-412-20771-7
Disziplin
Epoche
Erscheinungsjahr
Thema
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