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Aus den Verlagsangaben: „1548 schloss Kaiser Karl V. mit den Ständen des Heiligen Römischen Reichs den Burgundischen Vertrag. Dieser Vertrag und die nachfolgende Entwicklung führten zur weitgehenden Lösung der burgundischen Erblande der Habsburger, darunter das Herzogtum Luxemburg, vom Reich. Theodor Baums behandelt zunächst die Stellung des Herzogtums Luxemburgs als Reichslehen, die Zuständigkeit des Reichskammergerichts auch für die burgundischen Erblande und sodann Inhalt und Bedeutung des Burgundischen Vertrags. Die durch den Vertrag bewirkte Abspaltung der Erblande vom Reich machte neben anderem die Entwicklung von Normen für die „internationale“ Gerichtszuständigkeit erforderlich. Im zweiten Teil befasst sich die Untersuchung mit der durch den Burgundischen Vertrag ausgelösten Entfaltung dieser frühen Form zwischenstaatlicher Kooperation bei grenzüberschreitenden Konflikten. Hierfür werden die Akten des Reichskammergerichts zu einschlägigen Streitigkeiten mit Bezug zum Herzogtum Luxemburg ausgewertet.“
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Aus dem Verlagstext: „1839 brachte der niederländische Textilkaufmann Willem Stroink aus Enschede den ersten Schnellschützen nach Nordhorn. In einem Pferdestall hinter der Schankwirtschaft van Bentheim in der Hauptstraße gründete er die erste Schnellschützenweberei Nordhorns – der Startschuss für die Industrialisierung der Textilindustrie der Grafschaft Bentheim. Die Geschichte der Grafschafter Textilindustrie ist nur mit Blick auf den niederländischen Unternehmergeist und die grenzüberschreitenden familiären und geschäftlichen Vernetzungen dies- und jenseits der Grenze zu verstehen. Zahlreiche deutsche und niederländische Interviewpartner:innen haben dem Stadtmuseum Nordhorn für diese Projekt von ihrem Arbeitsalltag in der Grafschafter Textilindustrie berichtet. Ihre Geschichten stellen Buch und Sonderausstellung zum ersten Mal der Öffentlichkeit vor.“
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Abstract: „In den Medien werden die deutsch-niederländischen Grenzregionen oft als benachteiligt gegenüber den zentraler gelegenen Gebieten des Landes dargestellt. In diesem Aufsatz wird eine andere Sichtweise vertreten und argumentiert, dass die Grenzlage für die betroffenen Regionen tatsächlich Vorteile bringt. Worin besteht dieser Grenzbonus? Was sind die Vorteile des Wohnens, Arbeitens und Lebens in einer Grenzregion? Der Aufsatz identifiziert drei Vorteile: die Grenze als Bereicherung, die Grenze als Inspiration und die Grenze als Synergiemöglichkeit. Theoretische Erkenntnisse, empirische Befunde und zahlreiche Praxisbeispiele werden zur Erläuterung herangezogen. Den Grenzbonus zu nutzen, geschieht jedoch nicht automatisch - man muss sich schon anstrengen. Der Aufsatz schließt daher mit der Aufforderung, sich noch mehr um Begegnungen, Projekte und Netzwerke zu bemühen, die deutsch-niederländische Grenzgänger zusammenbringen. In de media worden Nederlands-Duitse grensregio's vaak beschouwd als plekken die nadelen ondervinden ten opzichte van gebieden in het land die centraler gelegen zijn. Dit essay presenteert een alternatief perspectief en betoogt dat de grensligging voor de betrokken regio's juist voordelen met zich meebrengt. Waaruit bestaat die grensbonus? Wat zijn de baten van het wonen, werken en leven in een grensregio? In het essay wordt een drietal voordelen onderscheiden: de grens als verrijking, de grens als inspiratiebron en de grens als synergiekans. Aan de hand van theoretische inzichten, empirische bevindingen en tal van praktijkvoorbeelden wordt een en ander toegelicht. Het verzilveren van de grensbonus gebeurt echter niet vanzelf - je moet er wel moeite voor doen. Het essay sluit dan ook af met de oproep om nog meer werk te maken van ontmoetingen, projecten en netwerken die Nederlands-Duitse grenslanders bij elkaar brengen.“
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Aus den Verlagsangaben: „In dem Buch wird die Konstruktion regionaler Identität(en) in der Grafschaft Bentheim im Zeitraum von 1866 bis 1918 untersucht. 1866 fiel die einst jahrhundertelang als Reichsgrafschaft eigenständige Region an das Königreich Preußen. Es wird aufgezeigt, welche als regionale Spezifika der Grafschaft Bentheim ausgewiesenen Aspekte in dieser Zeit zur Konstruktion regionsbezogener Identität(en) herangezogen sowie von der bentheimischen Bevölkerung wahrgenommen wurden und so Einfluss auf die Selbstzuordnung breiter Teile der Bevölkerung hatten. Es wird herausgearbeitet, dass es maßgeblich die als gemeinsam ausgewiesene Geschichte der einst eigenständigen Reichsgrafschaft Bentheim, die reformierte Konfession der Bevölkerungsmehrheit, die sprachliche Affinität zum Niederländischen, die Prägung durch die Grenzlage und die damit zusammenhängenden ökonomischen und privaten Verflechtungen mit den Niederlanden, das Fürstenhaus als gesellschaftlich weiterhin hochbedeutsames Symbol ursprünglicher Eigenstaatlichkeit sowie regionale Traditionen waren, die dafür herangezogen, als relevant ausgewiesen und angesehen wurden. Darüber hinaus wird in den Blick genommen, mit welchen Maßnahmen versucht wurde, diese regionale(n) Identität(en) mit einer (preußischen) Landes- und (deutschen) Nationalidentität im Sinne multipler Identität(en) zu harmonisieren.“
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Aus dem Verlagstext: „Seit Jahren ist das Thema Flüchtlinge in Deutschland, Europa und weltweit höchst aktuell. Während heutzutage der Eindruck entsteht, als ob Flüchtlinge aus aller Welt NACH Deutschland strömen, war die Situation während der NS-Diktatur umgekehrt: viele Menschen flüchteten AUS dem damaligen Deutschen Reich. Hauptsächlich handelte es sich um Juden, die aus so genannten „rassischen Gründen“ diskriminiert, verfolgt und vom Holocaust bedroht waren. Die Formen der Flucht ähneln sich jedoch. Die bewaldete deutsch-belgische Grenze im Eifel-Ardennen-Gebiet zwischen Losheim und Aachen diente seit 1933 zur Flucht über die „Grüne Grenze“. Der Autor konnte während seiner exemplarischen Forschungen mehr als 100 jüdische Flüchtlinge, aber auch „Judenschlepper“ und „Judenfänger“ ausfindig machen und hierüber schon im Jahre 1990 international beachtete Ergebnisse publizieren. Als Eupen/Malmedy nach dem Einmarsch der deutschen Truppen am 10. Mai 1940 wieder „heim ins Reich“ zurückkehrte und sich somit die deutsche Reichsgrenze nach Westen verschob, verlagerte sich auch die Form der Flucht und des „Menschenschmuggels“.“
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Aus dem Verlagstext: „Am 23. Oktober 1973 wurde mit dem Rat der deutschen Kulturgemeinschaft die erste parlamentarische Versammlung für die deutschsprachige Minderheit in Belgien eingesetzt. Die Entwicklung des Landes vom Einheitsstaat zum Föderalstaat brachte den Bewohnern an der belgisch-deutschen Grenze eine politische Autonomie, die sich über fünf Jahrzehnte auf fast alle Lebensbereiche ausbreitete. Gleichzeitig sahen sich die westeuropäischen Industrieländer einem Veränderungsprozess ausgesetzt, der politische und wirtschaftliche Strukturen, aber auch das gesellschaftliche Zusammenleben tiefgehend beeinflusste. Der Aufschwung des Dienstleistungssektors und die Neuaufstellung von produzierendem Gewerbe und Landwirtschaft prägten auch die Grenzregion. Der Umgang mit Grenzen – ob staatlich, sprachlich oder mental – prägt die Beiträge der 24 Autoren, die die Ängste und Erwartungen der Bevölkerung in den letzten fünfzig Jahren in den Mittelpunkt ihrer Darstellungen stellen. Erstmals entstand so ein Werk zur Entwicklung der Region, das zeigt, wie wichtig emotionsgeschichtliche Blicke auf die Vergangenheit im ostbelgischen Zwischenraum sind.“
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Aus den Verlagsangaben: „Comment fonctionne un espace transfrontalier? Fruit d’une trentaine d’années de coopération entre cinq intercommunalités appartenant à trois régions, l’eurométropole franco-belge Lille-Kortrijk-Tournai est un terrain d’observation privilégié. Cet ouvrage retrace comment, en l'absence de cadre commun, l'action transfrontalière arrive à « faire projet », tant au regard des finalités que des moyens déployés pour les concrétiser. Dans un contexte de fortes disparités, de transitions et de nécessaires adaptations au dérèglement climatique, il permet de penser plus globalement l'interterritorialité.“
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Inhaltstext: „Meteen na de machtsovername van de nationaalsocialisten in Berlijn, begin 1933, kwam een Duitse vluchtelingenstroom naar Nederland op gang. Ook nazi-propaganda drong de grens over en dat zorgde voor grove grensschendingen, ontvoeringen en schietpartijen. Douaniers en politie in de Nederlandse grensplaatsen waren druk met het handhaven van de rust en orde. Zo werd de Nederlandse grensstreek het werkterrein van het verzet van honderden Duitse emigranten tegen het nazi-bewind; de Gestapo achtervolgde dit Exil-verzet tot op Nederlandse bodem. Bovendien infiltreerde het Derde Rijk steeds dieper Nederland in, om de bijna honderdduizend Duitse Volksgenossen, die hier vaak al jaren woonden en werkten, te disciplineren en te mobiliseren voor de nationaalsocialistische revolutie. Ook kwamen er vanaf 1935 sluwe cultuur-politieke programmas over de grens om de stamverwante Nederlanders te bewerken, gericht op uiteindelijke inlijving in het Derde Rijk en het uitvlakken van die Nederlands-Duitse grens. Hoe reageerde Den Haag op dit grensoverschrijdende politiek activisme in de periferie, werden deze Gestapo-agenten en NSDAP-propagandisten opgepakt?Op basis van Nederlandse en Duitse archieven geeft historicus Jan Brauer vanuit verschillende perspectieven, grensplaatsen en grensgangers, een levendige schets van de sociaal-politieke turbulentie in de grensregio vanaf 1930. Hij beschrijft enigszins vergeten geruchtmakende grenskwesties en trekt lijnen naar het Duitse bezettingsbewind van na mei 1940. Hij laat zien dat de grenssamenleving vanaf 1933 in rap tempo politiseerde, waardoor de grensbewoners veel eerder dan de rest van Nederland werden geconfronteerd met de ruwe en bedreigende realiteit van het Derde Rijk. In politiek spannende tijden spelen juist aan de staatsgrens bij uitstek universele themas rond nationaliteit en identiteit.“
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Klappentext: „Oude kaarten, of ze nu getekend zijn, met de hand ingekleurd of gedrukt, laten een wereld zien die ver weg lijkt. Maar is dat zo? In de Universitaire Bibliotheken Leiden bevindt zich een rijke collectie oude kaarten en atlassen die de Leidse verzamelaar Johannes Tiberius Bodel Nijenhuis honderdvijftig jaar geleden aan de universiteit schonk. Een groot aantal kaarten in deze collectie beeldt grenzen af. Grenslijnen, waterlinies, riviergrenzen, staatsgrenzen, dijken en sloten, zelfs de grens tussen eb en vloed of tot waar klokgelui hoorbaar is. Natuurschrijver Kester Freriks en conservator Martijn Storms brengen de papieren collectie tot leven. Kester Freriks ging door heel Nederland op zoek naar de grenzen van vroeger in het landschap van nu. Hij volgde oude grenslijnen die in het verre verleden getekend zijn, kon ze aanraken en er langslopen. Gaandeweg ontstaat een caleidoscopisch beeld van de omgang van de mens met het landschap. Hoe kleiner en dichter bevolkt het land, hoe meer grenzen. Ook de ligging van Nederland, deels onder de zeespiegel, vraagt om het trekken van grenzen. Na lezing is er maar één conclusie: grenzen zijn onlosmakelijk verbonden met het échte Nederland en het Nederlandse landschap.“
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Abstract: „Outlaw motorcycle gangs (OMCGs) have been increasingly viewed as a threat to society. Members have been associated with disturbances of public order as well as various forms of organized crime. In response, the authorities in the Netherlands, Germany, and Belgium have each implemented their own zero-tolerance strategies to prevent and repress outlaw biker crime and deviance. In the cross-border Meuse Rhine Euregion, where the three countries intersect, the national borders may provide opportunities to outlaw bikers while at the same time limiting authorities in their response. In examining the role of the border, this book deals with the history of OMCGs and the responses in each country, the authorities involved in the response, and contemporary problems in the Meuse Rhine Euregion. This book is intended for policy makers and practitioners working in the field of organized crime and public disorder committed by outlaw bikers, especially those working in cross-border regions.“
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Aus dem Inhaltstext: „À la question « Qu'est-ce que tu deviens? », les habitants des zones frontalières françaises du Luxembourg, qui pour parfois plus de la moitié de la population active travaillent au Grand-Duché voisin, répondent souvent: « Je travaille au Luxembourg » comme si le lieu d’emploi devenait plus important que la profession ou le contenu du travail. L’analyse s’appuie sur des recherches ancrées dans le bassin de Longwy sur plus de 40 ans dans trois secteurs du travail frontalier: la sidérurgie, la banque et le travail social.“
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