Ihre Suche
Ergebnisse 75 Einträge
-
Abstract: „In den Medien werden die deutsch-niederländischen Grenzregionen oft als benachteiligt gegenüber den zentraler gelegenen Gebieten des Landes dargestellt. In diesem Aufsatz wird eine andere Sichtweise vertreten und argumentiert, dass die Grenzlage für die betroffenen Regionen tatsächlich Vorteile bringt. Worin besteht dieser Grenzbonus? Was sind die Vorteile des Wohnens, Arbeitens und Lebens in einer Grenzregion? Der Aufsatz identifiziert drei Vorteile: die Grenze als Bereicherung, die Grenze als Inspiration und die Grenze als Synergiemöglichkeit. Theoretische Erkenntnisse, empirische Befunde und zahlreiche Praxisbeispiele werden zur Erläuterung herangezogen. Den Grenzbonus zu nutzen, geschieht jedoch nicht automatisch - man muss sich schon anstrengen. Der Aufsatz schließt daher mit der Aufforderung, sich noch mehr um Begegnungen, Projekte und Netzwerke zu bemühen, die deutsch-niederländische Grenzgänger zusammenbringen. In de media worden Nederlands-Duitse grensregio's vaak beschouwd als plekken die nadelen ondervinden ten opzichte van gebieden in het land die centraler gelegen zijn. Dit essay presenteert een alternatief perspectief en betoogt dat de grensligging voor de betrokken regio's juist voordelen met zich meebrengt. Waaruit bestaat die grensbonus? Wat zijn de baten van het wonen, werken en leven in een grensregio? In het essay wordt een drietal voordelen onderscheiden: de grens als verrijking, de grens als inspiratiebron en de grens als synergiekans. Aan de hand van theoretische inzichten, empirische bevindingen en tal van praktijkvoorbeelden wordt een en ander toegelicht. Het verzilveren van de grensbonus gebeurt echter niet vanzelf - je moet er wel moeite voor doen. Het essay sluit dan ook af met de oproep om nog meer werk te maken van ontmoetingen, projecten en netwerken die Nederlands-Duitse grenslanders bij elkaar brengen.“
-
Aus dem Verlagstext: „Im Zuge der Covid-19-Pandemie wurde die weltweite Bewegungsfreiheit erheblich eingeschränkt. Besonders innerhalb der Europäischen Union, die sich durch ein hohes Maß grenzüberschreitender Verflechtungen kennzeichnet, ging die Einführung von Grenzrestriktionen mit Einschnitten im Arbeits- und Lebensalltag einher. Der vorliegende Beitrag stellt überblicksweise die praktischen und symbolischen Auswirkungen für Grenzraumbewohner:innen der so genannten Großregion vor, die während der ‚ersten Welle‘ aus den Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung resultierten. In einer Kontrastierung mit den Maßnahmen nachfolgender Pandemiephasen zeigt sich, dass Lehren aus den Erfahrungen im Frühjahr 2020 gezogen wurden. Grenzregionen und die Belange grenzüberschreitender Arbeitnehmer:innen rückten stärker ins (politische) Bewusstsein. Während die Pandemie zunächst eine Zäsur für Grenzregionen und die europäische Integration bedeutete, deuten die dynamischen Anpassungen der Maßnahmen und neu verankerte Zielsetzungen zugunsten einer stärkeren Berücksichtigung grenzüberschreitender Verflechtungen darauf hin, dass die Covid-19-Pandemie perspektivisch auch eine Chance darstellen kann, die Impulse für eine engere Vernetzung von Grenzregionen gibt.“
-
Aus den Verlagsangaben: „Comment fonctionne un espace transfrontalier? Fruit d’une trentaine d’années de coopération entre cinq intercommunalités appartenant à trois régions, l’eurométropole franco-belge Lille-Kortrijk-Tournai est un terrain d’observation privilégié. Cet ouvrage retrace comment, en l'absence de cadre commun, l'action transfrontalière arrive à « faire projet », tant au regard des finalités que des moyens déployés pour les concrétiser. Dans un contexte de fortes disparités, de transitions et de nécessaires adaptations au dérèglement climatique, il permet de penser plus globalement l'interterritorialité.“
-
Aus dem Verlagstext: „Die Corona-Pandemie führte in den Jahren 2020 und 2021 zu Maßnahmen, welche seit Anwendung des Schengener Übereinkommens seit 1995 nicht mehr in Kraft waren: Grenzkontrollen an den deutschen Grenzen zu den Nachbarstaaten und umgekehrt, temporäre Grenzschließungen sowie Einreise nur unter Bedingung negativer Testergebnisse oder Impfnachweise. Diese auf der nationalen oder regionalen Ebene gesteuerten Maßnahmen, welche auf unterschiedlichen Inzidenzen und Bedeutungen des Grenzpendlerverkehrs basieren, sind bislang noch nicht Fokus einer systematischen Wirkungsanalyse gewesen. In diesem Beitrag wird versucht, die Situation an den deutschen Grenzen aufzuschlüsseln und die politischen Maßnahmen in Relation zu setzen. Hierbei wird die pandemische Lage der Grenzräume zu den neun Nachbarländern auf beiden Seiten der Grenze analysiert. Es wird klar, dass jedes Land hier unterschiedliche Ausgangssituationen hat und unterschiedliche Maßnahmen verfolgt. Die Stringenz dieser Maßnahmen ist jedoch sehr verschieden, und die Wirkungen sind im Verlauf der Pandemie entsprechend mehr oder weniger erfolgreich. Basierend auf den Ergebnissen erfolgen politische Handlungsempfehlungen, die die Pandemie als Brennglas für die Notwendigkeit politischer Kooperationen in Grenzräumen hervorhebt und Verbesserungen zur Krisenfestigkeit in den Blick nehmen.“
-
Aus dem Verlagstext: „Mit den Grenzschließungen im Frühjahr 2020 wurde es für Grenzgänger:innen – auch in der sogenannten „Großregion“/„Grande-Région“ – schwierig, ihren Arbeitsplatz zu erreichen. Vor allem systemrelevante Arbeitskräfte im Gesundheits-, Rettungs- und Industriesektor standen im Zentrum der Debatte um mangelnde Solidarität zwischen den verschiedenen Grenzregionen und Ländern. Dieser Artikel analysiert die Auswirkungen der Grenzschließungen auf verschiedene Aspekte der Solidarität in der Großregion, die Grenzregion mit der höchsten Zahl an Grenzgänger:innen in Europa. Die Solidarität als europäischer Wert wurde auf die Probe gestellt – sowohl zwischen den Ländern (z. B. durch den ‚Diebstahl‘ von wichtigen Arbeitskräften und nahezu unmöglich gemachter grenzüberschreitender Mobilität durch Grenzkontrollen) als auch zwischen unterschiedlichen Gruppen von Arbeitnehmer:innen, wie Telearbeiter:innen und Nicht-Telearbeiter:innen sowie zwischen Grenzpendler:innen und Nicht-Grenzpendler:innen, welche etwa durch Kurzarbeitsregelungen unterschiedlich behandelt wurden (z. B. im Gesundheitssektor).“
-
Aus dem Verlagstext: „Mehr als ein Drittel der Bewohner:innen der Europäischen Union lebt in Grenzregionen, knapp zwei Millionen passieren als Grenzpendler:innen regelmäßig die an Bedeutung verlierenden nationalstaatlichen Grenzen. Umso mehr wirkte damit die Covid-19-Pandemie im Frühjahr 2020 als Zäsur: 35 Jahre nach der Unterzeichnung des Schengener Übereinkommens wurden an vielen Orten erneut verstärkte Grenzkontrollen bzw. Grenzschließungen eingeführt. Mit langen Schlangen an den Grenzübergängen, voneinander getrennten Familien und Freunden, individuellen Schicksalen zeigten sich deren Auswirkungen drastisch. Gleichzeitig wurde so weithin sichtbar, wie verflochten Grenzregionen bereits sind und einen ‚Hotspot‘ europäischer Integration bilden. Ein markantes Beispiel hierfür stellt die sog. Großregion mit ihrem ‚Kern‘ SaarLorLux dar. Basierend auf einer Analyse von Interviews, Essays und Pressemitteilungen politischer Akteure aus Deutschland, Frankreich und Luxemburg von nationaler bis lokaler Ebene beleuchtet der Beitrag deren Bewertungen der ‚Grenzkrise‘ mit ihren Folgen. Es zeigt sich, wie stark SaarLorLux als Verflechtungsraum wahrgenommen wird, weswegen die Grenzsicherungen als Schock erlebt wurden – und dies in der Rückschau aus politischer Sicht durchgehend vom Nationalen bis Lokalen. Neben negativen Aspekten werden positive Effekte herausgearbeitet, verbunden mit einem Fokus auf die grenzüberschreitende Kooperation und deren Entwicklungsperspektiven für eine künftig bessere ‚Krisenfestigkeit‘.“
-
Abstract: „La pandémie de Covid-19 a mis à rude épreuve les multiples formes d’échanges transfrontaliers au sein de ce que l’on appelle la Grande Région. En effet, les restrictions frontalières mises en place pour limiter les impacts de la pandémie s’opposaient à ce qui, ici, était depuis longtemps devenu la normalité politique, économique et sociale. En s’appuyant sur des hypothèses théoriques et conceptuelles issues des border studies, l’article présente les effets de la pandémie sur la région frontalière franco-germano-belgo-luxembourgeoise et ses habitant·e·s. Les processus de rebordering enclenchés au printemps 2020 ont fortement perturbé les pratiques professionnelles, économiques et quotidiennes transfrontalières. En tant qu’espace d’interdépendance, de zone de contact et de transition, le borderland, avec ses fortes interactions et interdépendances transfrontalières, s’était entre-temps transformé en zone de conflit. Les nouveaux processus de debordering, initiés aussi bien de manière formelle par les responsables politiques que (et avant tout) de manière informelle par les citoyen·ne·s, suggèrent cependant que la crise peut également être considérée comme une chance car elle a permis de sensibiliser à l’égard des régions frontalières. Après les premiers enseignements tirés par les décideur·e·s à l’issue de l’expérience bouleversante de la première vague de la pandémie, il convient d’explorer à l’avenir dans quelle mesure ces enseignements peuvent être valorisés à long terme et comment la coopération transfrontalière peut être rendue plus résistante aux crises.“
-
Aus dem Verlagstext: „Spätestens seit der Covid-19-Pandemie ist die Rolle von Grenzen, die in den letzten Jahrzehnten an Bedeutung gewonnen haben, nicht mehr zu übersehen. Diese Entwicklung, die sich mühelos auf der globalen Ebene rekonstruieren lässt, ist mit dem Virus auch in die europäischen Grenzregionen vorgedrungen. Dort ist die europäische Grenzraumforschung nun mit Phänomenen konfrontiert, mit denen sie sich bisher kaum auseinandergesetzt hat. Der Beitrag wendet sich solchen Phänomenen zu und arbeitet exemplarisch das Zusammenspiel von Ver- und Entgrenzungsprozessen im Kontext des Covidfencing heraus. Dafür werden soziale Aushandlungsprozesse der Grenzschließungen in der Großregion SaarLorLux und im deutsch-polnischen Grenzgebiet als „people’s resilience“ thematisiert. Darauf aufbauend werden Überlegungen vorgestellt, wie sich die europäische Grenzraumforschung für Phänomene und Fragestellungen in Zeiten der Vergrenzungen aufstellen kann. Der internationalen Grenzforschung folgend wird eine Erweiterung der Forschungsagenda um alltagskulturelle Fragen vorgeschlagen, die einen Erkenntnisgewinn versprechen. Außerdem wird eine Justierung des verbreiteten Grenzbegriffs vorgeschlagen, um die Grenze als Gegenstand alltagskultureller Aushandlungen erschließbar zu machen.“
-
Abstract: „Die Autoren, ein Politikwissenschaftler und ein Geograf, untersuchen als assoziierte Forscher und Fachleute für territoriale Planung und Governance das Konzept des territorialen Zusammenhalts. Sie tun dies zunächst mit Hilfe mehrerer europäischer Beispiele durch eine vergleichende Analyse der auf der Ebene der Staaten durchgeführten Politiken und unter Berücksichtigung ihrer geohistorischen Besonderheiten. Anschließend wird dieselbe Frage des territorialen Zusammenhalts in einem grenzüberschreitenden Kontext untersucht, indem die Großregion, die vier Länder im Herzen Europas in einer einzigartigen Form des Regierens vereint, als Analyseraum herangezogen wird. Dabei wird analysiert, inwiefern Planungskulturen und territoriale politische Systeme Faktoren der Kohärenz oder auch der Inkohärenz in Bezug auf die territoriale Entwicklung darstellen können.“
-
Abstract: „Outlaw motorcycle gangs (OMCGs) have been increasingly viewed as a threat to society. Members have been associated with disturbances of public order as well as various forms of organized crime. In response, the authorities in the Netherlands, Germany, and Belgium have each implemented their own zero-tolerance strategies to prevent and repress outlaw biker crime and deviance. In the cross-border Meuse Rhine Euregion, where the three countries intersect, the national borders may provide opportunities to outlaw bikers while at the same time limiting authorities in their response. In examining the role of the border, this book deals with the history of OMCGs and the responses in each country, the authorities involved in the response, and contemporary problems in the Meuse Rhine Euregion. This book is intended for policy makers and practitioners working in the field of organized crime and public disorder committed by outlaw bikers, especially those working in cross-border regions.“
-
Abstract: „La Métropole européenne de Lille (MEL) est confrontée à un chômage structurel avec des taux élevés, notamment dans le versant nord-est de son territoire (Roubaix-Tourcoing), à proximité de la frontière franco-belge. La MEL a, dès le début des années 2000, pris l’initiative de développer des politiques en faveur de l’emploi par des actions économiques, sociales et d’aménagement de son territoire. Frontalière de la Belgique, en particulier de la Flandre belge, qui connaît une situation de plein emploi, la MEL a souhaité, en 2018, aller plus loin, en cherchant à mieux comprendre les caractéristiques socio-économiques, les modes de fonctionnement du système flamand et ses performances pour renforcer ses politiques métropolitaines en faveur de l’emploi. Cette stratégie métropolitaine complète et s’insère dans un ensemble de dispositifs et d’actions transfrontalières visant à décloisonner le marché de l’emploi et à développer une Eurométropole Lille-Kortrijk-Tournai, de manière plus intégrée.“
-
Abstract: „Im Zuge der Globalisierung und Liberalisierung der Wirtschaft spielt nicht nur die internationale und interregionale Mobilität von Kapital, Waren und Dienstleistungen im Rahmen internationaler Wertschöpfungsketten, sondern auch die Mobilität von Arbeitskräften sowie von Studierenden und Auszubildenden eine immer größere Rolle. Am Beispiel der grenzüberschreitenden Berufsausbildung in der Großregion (Saarland, Lothringen, Luxemburg, Rheinland-Pfalz, Wallonien) beschäftigt sich der Beitrag mit der Frage, wie interregionale und grenzüberschreitende Mobilität durch das Zusammenspiel unterschiedlicher Dimensionen von Distanz (Similarität und Diversität) zwischen den beteiligten Regionen bedingt wird. Ferner wird untersucht, wie diese unterschiedlichen Dimensionen der Distanz mobilitätsfördernd modifiziert werden können. Als Ergebnis kann festgestellt werden, dass die Aushandlung von Rahmenvereinbarungen zur grenzüberschreitenden Berufsbildung in der Großregion sowie die geschlossenen Vereinbarungen selbst zum Abbau insbesondere der institutionellen Distanzen zwischen den Bildungssystemen in den einzelnen Regionen beitragen. Dadurch wird die grenzüberschreitende Berufsausbildung maßgeblich gefördert und die Voraussetzung zur Entstehung einer grenzüberschreitenden Bildungsregion geschaffen.“
Erkunden
Staat
- Belgien (24)
- Deutschland (57)
- Frankreich (24)
- Luxemburg (19)
- Niederlande (43)
Kreis, Region, Provinz, Teilstaat o.ä.
- Achterhoek (16)
- Belgien_Provinz Antwerpen (3)
- Belgien_Provinz Hennegau (6)
- Belgien_Provinz Limburg (4)
- Belgien_Provinz Lüttich (7)
- Belgien_Provinz Luxemburg (6)
- Belgien_Provinz Namur (3)
- Belgien_Provinz Ostflandern (2)
- Belgien_Provinz Westflandern (6)
- Bundesland_Niedersachsen (12)
- Bundesland_Nordrhein-Westfalen (25)
- Bundesland_Rheinland-Pfalz (4)
- Bundesland_Saarland (8)
- Eifel (4)
- Ems-Dollart-Gebiet (2)
- Emsland (4)
- Eurométropole Lille-Kortrijk-Tournai (5)
- Großregion (18)
- Kreis Heinsberg (1)
- Niederlande_Provinz Drente (8)
- Niederlande_Provinz Geldern (Gelderland) (17)
- Niederlande_Provinz Groningen (3)
- Niederlande_Provinz Limburg (7)
- Niederlande_Provinz Nordbrabant (1)
- Niederlande_Provinz Overijssel (10)
- Niederlande_Provinz Seeland (1)
- Obermosel-Gebiet (5)
- Ostbelgien, Deutschsprachige Gemeinschaft (6)
- Ostfriesland (2)
- Saar-Lor-Lux (18)
- Westmünsterland (18)
Ort, Gemeinde
Zeitabschnitt
- 2_Neuzeit (2)
- 3_20. und 21. Jahrhundert (56)
Thema
- Aalten (3)
- Achterhoek (5)
- Agrarmarkt (1)
- Alltag (1)
- Altenpflege (1)
- Altenpflegeheim (1)
- Arbeiterbewegung (1)
- Arbeitsmarkt (4)
- Archivkunde (1)
- Ausstellung (1)
- Belgien (2)
- Berufsbildung (3)
- Bevölkerungsentwicklung (1)
- Bildungswesen (1)
- Bocholt (3)
- Borken (Westf.) (1)
- Coevorden (1)
- COVID-19 (8)
- Departement Nord (4)
- deutsch-niederländische Beziehungen (3)
- Deutscher Flüchtling (1)
- Deutschland (2)
- Dinxperlo (2)
- Doetinchem (1)
- Drente (1)
- Duisburg (1)
- Eisenbahnlinie (1)
- Eisenbahnnetz (1)
- Eisenbahnverkehr (1)
- Elten (1)
- Ems-Dollart-Gebiet (3)
- Emsland (3)
- Enschede (1)
- Entscheidungsfindung (1)
- EUREGIO (Körperschaft) (11)
- Euregio Maas-Rhein (5)
- Euregio Rhein-Waal (1)
- Eurométropole Lille-Kortrijk-Tournai (6)
- Europäische Integration (6)
- Feier (1)
- Finanzierung (1)
- Flüchtling (1)
- Frankreich (5)
- Garten (1)
- Gartenkunst (1)
- Gemeinde (1)
- Geschichtsschreibung (1)
- Grafschaft Bentheim (5)
- Grenzarbeitnehmer (4)
- Grenzgebiet (12)
- Grenzüberschreitende Regionalplanung (6)
- Grenzverkehr (1)
- Großregion Saar-Lor-Lux (2)
- Heimatkunde (1)
- Hengelo (1)
- Hennegau (4)
- Herzogenrath (1)
- Hochschulschrift (1)
- Infrastruktur (1)
- Internationale Kooperation (1)
- Interreg (1)
- Jubiläum (1)
- Judenverfolgung (1)
- Justiz (1)
- Kerkrade (1)
- Kleve (1)
- Kollektives Gedächtnis (1)
- Kommunale Gebietsreform (1)
- Kommunalplanung (1)
- Kommunalpolitik (1)
- Kortrijk (5)
- Krankenhaus (1)
- Kulturaustausch (1)
- Kulturelle Kooperation (1)
- Landeskunde (1)
- Ländlicher Raum (1)
- Landschaftsplanung (1)
- Landwirtschaft (1)
- Liemers (1)
- Lille (6)
- Luxemburg (1)
- Medizinische Versorgung (2)
- Metropolisierung (1)
- Mozer, Alfred (1905–1979) (1)
- Münster (Westf) (1)
- Münsterland (1)
- Münsterland (West) (9)
- Museum (1)
- Nationalsozialismus (1)
- Netzwerk (1)
- Niederlande (Ost) (3)
- Niederrhein-Gebiet (2)
- Nordrhein-Westfalen (1)
- Organisierte Kriminalität (1)
- Osnabrück (1)
- Ostfriesland (1)
- Pandemie (7)
- Politische Verfolgung (1)
- Polizei (2)
- Polizeidienststelle (2)
- Projekt (1)
- Raesfeld (1)
- Raumordnung (3)
- Recht (2)
- Regionale Identität (1)
- Regionalentwicklung (2)
- Regionalplanung (1)
- Regionalpolitik (1)
- Rheinland-Pfalz (2)
- Roubaix (1)
- Saar-Lor-Lux (12)
- Saarland (1)
- Schule (1)
- Sozialdemokratie (1)
- Sozialismus (1)
- Soziokultureller Faktor (1)
- Stadt (1)
- Stadtentwicklung (1)
- Städtepartnerschaft (2)
- Suderwick (2)
- Textilindustrie (1)
- Tourcoing (1)
- Tourismus (1)
- Tournai (5)
- Twente (2)
- Verkehrsplanung (1)
- Verwaltungsrecht (1)
- Wehl (Doetinchem) (1)
- Weltkrieg (1939–1945) (1)
- Westflandern (4)
- Widerstand (1)
- Winterswijk (1)
- Wirtschaftsbeziehungen (2)
- Wirtschaftsentwicklung (2)
- Wirtschaftsförderung (1)
- Wirtschaftsgeografie (1)
- Zeitung (1)
Eintragsart
- Buch (22)
- Buchteil (23)
- Zeitschriftenartikel (30)