Ihre Suche
Ergebnisse 200 Einträge
-
Abstract: „Die Kunst der Glasmacher spielt in der Großregion bis heute eine besondere, wenn auch von Politik und Öffentlichkeit weitgehend unbeachtete Rolle. Der anhaltende Erfolg dieses Wirtschaftszweiges ist auch auf die frühe europäische Lebenswirklichkeit der Glasmacher zurückzuführen. Die Glasmachergemeinden mussten im Laufe der Jahrhunderte Antworten auf zahlreiche Herausforderungen politischer, technischer, sozialer Art finden. Regional verankert, orientierten sie sich doch schon von Beginn an international und begegneten so Strukturwandlungen aller Art erfolgreich. Glas ist ein Gemeinschaftsprodukt, Ergebnis der Zusammenarbeit, so zumindest definieren es die meilleur ouvriers dieses Handwerks, die Kristallglasmacher als Nachfolger der im 15. Jahrhundert zuerst eingewanderten ›Glasadeligen‹. Jedes Produkt ist Teil einer komplexen Geschichte, gleichgültig ob es sich um in kleinen Serien handgefertigtes Kristallglas, kostbare Einzelstücke wie die Vasen des Künstlers Émile Gallé oder automatisch hergestellte Gebrauchsglasartikel handelt – Produkte, die allesamt so erfolgreich waren, dass sie weltweit exportiert wurden und zum Teil noch werden. In diesem Fall ist es die politische Konstruktion der Großregion Saarland-Lothringen-Luxemburg-Rheinland-Pfalz-Wallonien – und nicht etwa einer Großregion SaarLorLux, die auf eine andere Fährte führt, nämlich die des Montandreiecks –, die es uns erlaubt, Zusammenhänge wahrzunehmen, die auf der Hand liegen: die Vernetzung der Glasmacher, ihre grenzübergreifenden Ideale und die Besonderheit ihres Savoir-faires, die sie zu einer Kulturgemeinschaft der Schaffenden werden lassen; jener communauté culturelle, die Robert Schuman in seinem Buch Pour l’Europe (1963) als Grundvoraussetzung für das Gedeihen Europas ansieht.“
-
Abstract: „In der Großregion SaarLorLux leben Menschen mit verschiedenen kulturellen Hintergründen in einer multikulturellen Gesellschaft zusammen, die aber oftmals stark von einem Nebeneinander und von Unterschieden geprägt ist. In dem Beitrag werden Erkenntnisse aus einer wahrnehmungsgeografischen Langzeitstudie über das aktionsräumliche Verhalten der Bewohner (v. a. Jugendlicher) in der Großregion SaarLorLux vorgestellt und Potenziale und Defizite für das alltägliche grenzüberschreitende Zusammenleben der Bevölkerung abgeleitet. Durch die Fokussierung auf die Befragung von jungen Menschen, die die Zukunft darstellen, wird der Frage nachgegangen, ob traditionelle und eventuell auch tradierte Vorstellungen vom Leben im Grenzraum von Generation zu Generation weitergegeben werden und die Jüngeren beeinflussen. Es wird außerdem diskutiert, inwieweit die Grenzen in den Köpfen der Einwohner auch nach ihrer Öffnung durch das Schengener Abkommen bestehen bleiben und inwieweit die Bewohner einer Grenzregion diesen besonderen Lebensraum in ihrem Alltag nutzen. Daneben wird gefragt, inwieweit sie ein Zugehörigkeitsgefühl für einen Raum entwickeln, der allerdings mehrere räumliche Abgrenzungen besitzt und daher unterschiedlich definiert wird. Aus diesem Grund wird in dem Beitrag erarbeitet, wie die Großregion SaarLorLux von ihren Bewohnern abgegrenzt wird, sodass ein neues Bild entsteht, das nicht politisch konstruiert ist, sondern den Vorstellungen der Bewohner entspricht.“
-
Abstract: „Räumliche Grenzen innerhalb der EU werden in vielerlei Hinsicht durchlässiger. Nationalstaaten geben Kompetenzen sowohl an die höhere europäische Ebene als auch an niedrigere regionale Ebenen ab. In diesem Prozess neu konstruierte grenzüberschreitende Verflechtungsräume versprechen sich von einer Steigerung des Zusammengehörigkeitsgefühls der Bewohner, häufig ist auch die Rede von einer gemeinsamen Identität, verbesserte Kooperationsbedingungen. Dabei versuchen die Regionen nicht selten die politische Konstruktion zu verdecken, indem (häufig historische) gesamtregionale Gemeinsamkeiten inszeniert werden. Die in diesem Beitrag vorgestellte Untersuchung in der Großregion SaarLorLux, in der 29 grenzüberschreitend tätige Akteure aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern qualitativ befragt wurden, zeigt jedoch, dass politische Konstruktion und Lebenswirklichkeit sich nicht ausschließen (müssen). Den Akteuren ist der Konstruktcharakter der territorialen Abgrenzung der Großregion SaarLorLux bewusst, trotzdem bildet der Verflechtungsraum für viele einen Teil ihrer Lebenswelt. Großregionale Identitätstypen, die analysiert werden, unterscheiden sich entscheidend von modernen Identitätskonzepten, wie dem der nationalen Identität mit primordialen Zusammengehörigkeitskriterien. Vielmehr sind sie als nebeneinanderstehende postmoderne Patchworkidentitätstypen zu beschreiben.“
-
Abstract: „Kulturpolitische Vereinbarungen der Großregion SaarLorLux enthalten das Ziel, durch die Förderung der grenzüberschreitenden Mobilität von Kulturschaffenden und des Publikums einen gemeinsamen »Lebens- und Kulturraum« zu schaffen. Der Beitrag beantwortet die Frage, wie einzelne Akteursgruppen des Kulturbereichs die Großregion SaarLorLux als Handlungsraum erleben und beschreiben. Im Mittelpunkt steht die Perspektive zweier Akteursgruppen, die in ihrem Berufsalltag grenzüberschreitend tätig sind und somit diesen Raum aktiv mitgestalten. Dies sind zum einen Mitarbeiter der regionalen Kulturministerien, die mit der Koordination und Ausgestaltung grenzüberschreitender Kulturförderprogramme betraut sind. Aus ihrer Sicht stellt sich die Großregion SaarLorLux als Mosaik unterschiedlich stark kulturpolitisch engagierter Teilregionen dar. Zum anderen kommen Kulturschaffende des Museumsbereichs zu Wort, die in grenzüberschreitende Projekte eingebunden sind. Dabei zeigt sich, dass sie die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern als Selbstverständlichkeit und Notwendigkeit für die eigene Kreativität und künstlerische Tätigkeit betrachten. Je nach Arbeitskontext gehen ihre Kooperationsnetzwerke auch über die Großregion SaarLorLux hinaus. Allerdings richten sich die einzelnen Museen und Kulturinstitutionen an jeweils unterschiedliche Zielgruppen, die nicht alle gleichermaßen grenzüberschreitend mobil sind. Bei genauerer Betrachtung stehen der räumlichen Mobilität des Publikums in erster Linie soziale Grenzen im Hinblick auf den Zugang zu Bildung und Kultur im Wege. Die kulturpolitische Gestaltung der Großregion SaarLorLux als Lebenswirklichkeit für verschiedene Akteurs- und Bevölkerungsgruppen im Kulturbereich sollte daher die vorhandenen sozialräumlichen Disparitäten und Grenzen stärker berücksichtigen.“
-
Abstract: „In diesem Beitrag werden Alltagspraktiken untersucht, die von den Einwohnern des Saarlandes, Lothringens, Luxemburgs, von Rheinland-Pfalz und Wallonien in angrenzenden Regionen im Ausland ausgeführt werden. Dafür leitend ist die Überlegung, dass sich die Großregion SaarLorLux anhand der grenzüberschreitenden Ausführungen von Alltagspraktiken ihrer Bewohner als grenzüberschreitende Lebenswirklichkeit bestimmen lässt. In einer solchen sozialkonstruktivistischen Perspektive wird nicht danach gefragt, was die Großregion SaarLorLux ist, sondern auf welche Weisen sie konstituiert wird bzw. wie sie sich im Alltag ihrer Bewohner manifestiert. Dafür werden die am häufigsten grenzüberschreitend ausgeführten Alltagspraktiken näher betrachtet, zu denen das Einkaufen für den täglichen Bedarf, das freizeitorientierte Shoppen, das Erholen im Grünen/Tourismus, das Besuchen von kulturellen Veranstaltungen sowie das Besuchen von Freunden und Familienmitgliedern zählen. Die Betrachtungen basieren auf drei rezenten empirischen Studien im Untersuchungsraum und daraus ausgewählten Befunden, die zueinander in Beziehung gesetzt sowie soziokulturell und sozioökonomisch eingeordnet werden mit dem Ziel, die räumliche Organisation, die Motive und andere Kontextfaktoren von grenzüberschreitenden Alltagspraktiken in der Großregion SaarLorLux herauszuarbeiten. Über dieses Vorgehen werden Mobilitätsströme und räumliche Schwerpunkte im Kontext von Alltagspraktiken rekonstruiert und Einblicke gegeben in die Beschaffenheit von grenzüberschreitenden Lebenswirklichkeiten in der Großregion SaarLorLux.“
-
Abstract: „De l’automne 1914 au printemps 1915, plusieurs dizaines de milliers de réfugiés belges affluent dans les ports du nord de la France. Afin de ne pas encombrer ces précieuses bases arrières, ils sont systématiquement évacués, soit vers la Grande-Bretagne, soit vers le sud de la France. Face à l’encombrement des réseaux ferrés et routiers, le ministère de la Guerre et celui de la Marine doivent organiser tant bien que mal une évacuation par voie maritime vers La Pallice. Cet article analyse cette opération à partir du point de vue de la Marine nationale en s’appuyant sur les archives centrales conservées au Service historique de la Défense à Vincennes. Ce dossier met tout d’abord de nouveau en lumière les limites de l’organisation française à la veille de la Grande Guerre que ce soit la charnière interarmées, l’articulation entre marines militaire et marchande ou la structure du commandement naval. Tout au long de l’opération, il s’avère ensuite impossible de dépasser l’improvisation initiale et de mettre sur pied un service régulier géré par la Marine nationale, même si les différents acteurs recherchent, au nom des impératifs humanitaire, patriotique et diplomatique, des accommodements permettant de dépasser corporatismes et particularismes. Enfin, la question des pêcheurs belges réfugiés à Dunkerque fait l’objet d’un véritable imbroglio entre d’une part les réfugiés, d’autre part les autorités françaises civiles et militaires, locales et gouvernementales et, enfin, le gouvernement belge en exil.“
-
Abstract: "En marge des tractations de Londres de 1831, le maintien d’une garantie secrète – relative à la défense des forteresses belges par les Puissances en cas de guerre avec la France – transféra le fardeau de l’ancienne «Barrière des Pays-Bas » sur les épaules fragiles du nouveau Royaume de Belgique. À la grande satisfaction du Gouvernement belge, l’évolution des relations internationales relégua ensuite cette «convention des forteresses » aux oubliettes de l’histoire. Cependant, après la guerre franco-prussienne de 1870–1871, la probabilité d’un passage des armées française et allemande par la vallée de la Meuse s’accrut sensiblement. En conséquence, les villes de Liège et de Namur furent ceinturées de forts modernes. Ce changement de paradigme défensif suscita de nombreux commentaires diplomatiques et militaires en Belgique et à l’étranger. Dans le même temps, les nouvelles lignes de chemins de fer établies entre Meuse et Rhin conféraient un intérêt stratégique accru à la région Ardenne-Eifel. Au final, ces transformations de l’espace frontalier altérèrent les plans de guerre français et allemands. Au début du XXe siècle, la Meuse belge fut considérée par les stratèges avec un regard entièrement neuf."
-
Abstract: „Cet article étudie les modalités d’un imaginaire de l’espace frontalier Meuse-Rhin dans les essais et les textes de fiction de deux acteurs de la médiation culturelle entre la Belgique, la France et l’Allemagne : Josef Ponten (1883–1940) et Friedrich Markus Huebner (1886–1958). Intellectuels allemands patriotes mobilisés dans la Grande Guerre, Ponten et Huebner ont toutefois ensuite contribué au climat d’ouverture internationaliste des années 1920, avant de se laisser «mettre au pas » par l’Allemagne national-socialiste à partir de 1933. Conservant des formes d’ambivalence (notamment par rapport à une certaine mentalité pacifiste), y compris dans ce nouveau contexte nationaliste et idéologique, les discours sur l’espace frontalier de ces deux médiateurs entrent dans le cadre des Austauschdiskurse identifiés par Manfred Gangl et Gérard Raulet, qui désignent les contradictions internes de ces productions intellectuelles des années de crise de l’entre-deux-guerres. Étant donné les effets de long terme de ces textes, qui popularisent des connaissances historiques et géographiques en produisant des images et stéréotypes sur ces espaces culturels et leurs populations, nous les approchons également par la méthode de l’imagologie comparée.“
-
Abstract: „À la fin du Moyen Âge, le royaume de France était délimité à l’Est par les «quatre rivières » formant sa frontière avec l’Empire. La Meuse, l’un des quatre cours d’eau concernés, se trouvait pourtant au Moyen Âge central en terre d’Empire. La frontière se fixait alors plus à l’Ouest, dans le diocèse de Reims. À la fin du XIIIe siècle, le comte de Bar Thibaut II mena une action de longue haleine, efficace dans un temps limité, pour repousser les limites de son domaine le plus loin possible de la Meuse, s’attaquant ainsi aux vassaux du comte de Champagne qu’étaient les comtes de Rethel et de Grandpré. Sa politique de conquête, diversifiée et soutenue, lui permit de mettre la main sur une dizaine de châtellenies dans cet espace. Cependant, ses appétits éveillèrent ceux d’un roi de France détenant par mariage le comté de Champagne et dont l’action brisa celle de son opposant. Le conflit qui s’ensuivit permit ainsi à Philippe le Bel de placer la frontière entre France et l’Empire sur la Meuse.“
-
Abstract: „En novembre 2012, une borne de grès (d’Ostrevant ?), figurée de l’aigle impérial autrichien et de fleurs de lys et opposées, a été découverte en diagnostic sur la commune de Neuville-en-Ferrain (Nord). Basculée, à une date inconnue, dans un fossé, son emplacement primitif, à quelques décimètres de là, marquait la frontière définie par la Convention des limites de 1779 puis définitivement confirmée par la Convention de Courtrai du 28 mars 1820. Les liasses de correspondance du fonds de l’Intendance (aux archives départementales du Nord) permettent de suivre dans le détail, le long et tortueux processus de délimitation et d’abornement préalable, par réduction des enclaves héritées du Moyen Âge, à l’établissement de la première véritable frontière linéaire. La borne d’Halluin est précisément issue d’un lot de 114 pièces produites en 1780-1781 à Lille au faubourg de La Barre dans l’atelier du maître-paveur François Brasme. L’inventaire, sinon le sauvetage, de ces petits monuments, disposés à l’endroit des seuls territoires démembrés, est à entreprendre. Le statut juridique de ces bornes, considérées ici comme mobilier archéologique, mériterait aussi d’être précisé car il apparaît qu’elles marqu[ai]ent une frontière au tracé confirmé ; seraient-elles toujours significatives et immobilisées?“
-
„Sur la frontière orientale du royaume de France, et plus particulièrement dans les Trois Évêchés, les élites militaires et civiles disposent, tout au long du XVIIIe siècle, d’une certaine autonomie qui les conduit à mener, quand l’occasion se trouve, de véritables opérations de guerre afin de régler des affaires locales. Paradoxalement, au milieu d’un conflit comme la guerre de succession d’Autriche, ces mêmes acteurs s’évertuent à maintenir un état de paix ou de neutralité armée, avec l’accord de leurs souverains respectifs. C’est le cas des relations entre Metz et Luxembourg tout au long du siècle. Quel rôle jouent les acteurs locaux et provinciaux sur ces logiques de guerre et de paix ? Quel est leur poids dans la décision de faire la guerre et éventuellement d’entraîner le pays dans un conflit ? A contrario, en période de guerre, comment s’arrangent-ils pour préserver leur espace et en faire un havre?“
-
Abstract: „La frontière signifie bien davantage qu’un simple tracé linéaire sur une carte géographique. Car ce tracé est une limite territoriale porteuse de pouvoirs politiques et de souveraineté. La frontière a connu des expressions différentes au fil des siècles : les tracés géométriques contemporains marquent les esprits à tel point (de la ligne bleue des Vosges, au rideau de bambou, au mur israélien en construction) que d’autres expressions deviennent impensables. Elles sont l’expression contemporaine de notions remontant à l’Antiquité (limes, mur d’Hadrien) et remises à l’honneur aux temps modernes (pré carré, frontières «naturelles » ) avec la résurgence de l’État. Une attention particulière est portée sur les modalités d’expression des séparations entre entités politiques : zones, condominium, enclaves territoriales, dépendances personnelles. Ensuite, le concept de frontière sera observé à la lumière de ceux d’État et de nation, ainsi que son positionnement (cause ou de conséquence) à l’égard de ces derniers, avec les dérives qui peuvent en découler.“
Erkunden
Staat
- Belgien (137)
- Deutschland (134)
- Luxemburg (156)
- Neutral-Moresnet (2)
- Niederlande (36)
Kreis, Region, Provinz, Teilstaat o.ä.
- Achterhoek (2)
- Belgien_Provinz Hennegau (36)
- Belgien_Provinz Limburg (2)
- Belgien_Provinz Lüttich (47)
- Belgien_Provinz Luxemburg (62)
- Belgien_Provinz Namur (37)
- Belgien_Provinz Westflandern (19)
- Bundesland_Niedersachsen (1)
- Bundesland_Nordrhein-Westfalen (5)
- Bundesland_Rheinland-Pfalz (57)
- Bundesland_Saarland (85)
- Eifel (34)
- Ems-Dollart-Gebiet (1)
- Emsland (1)
- Eurométropole Lille-Kortrijk-Tournai (14)
- Großregion (104)
- Niederlande_Provinz Drente (1)
- Niederlande_Provinz Geldern (Gelderland) (2)
- Niederlande_Provinz Groningen (1)
- Niederlande_Provinz Limburg (4)
- Niederlande_Provinz Overijssel (2)
- Obermosel-Gebiet (73)
- Ostbelgien, Deutschsprachige Gemeinschaft (36)
- Ostfriesland (4)
- Saar-Lor-Lux (125)
- Westmünsterland (1)
Zeitabschnitt
- 1_Anfänge bis Ende Mittelalter (14)
- 2_Neuzeit (47)
- 3_20. und 21. Jahrhundert (132)
Thema
- Abele (1)
- Achtzigjähriger Krieg (1)
- Adel (5)
- Agrarmarkt (1)
- Alltag (3)
- Altenpflege (1)
- Annexion (2)
- Arbeiterbewegung (2)
- Arbeitnehmer (5)
- Arbeitsmarkt (14)
- Arbeitsmigration (6)
- Archäologie (1)
- Architektur (1)
- Archiv (1)
- Archivkunde (1)
- Ardennen (2)
- Arlon (1)
- Arras (1)
- Atrebaten (2)
- Ausländischer Arbeitnehmer (1)
- Austrien (1)
- Bauernhaus (1)
- Befestigung (4)
- Belagerung (1)
- Belgen (1)
- Belgien (2)
- Belvaux (Luxemburg) (1)
- Berichterstattung (3)
- Berufsbildung (2)
- Besetzung (1)
- Bevölkerungsentwicklung (1)
- Bildungswesen (2)
- Bistum (1)
- Bürgermeister (1)
- Cambrai (1)
- Champagne (1)
- Chronik (1)
- COVID-19 (17)
- Deindustrialisierung (1)
- Departement Nord (3)
- Deûletal (1)
- Deutschland (2)
- Diözese (1)
- Einkaufen (3)
- Eisen- und Stahlindustrie (5)
- Eisenbahn (1)
- Eisenbahnlinie (2)
- Eisenbahnverkehr (1)
- Energieversorgung (2)
- Entscheidungsfindung (1)
- Erster Weltkrieg (2)
- Esch an der Alzette (1)
- EUREGIO (Körperschaft) (1)
- Eurométropole Lille-Kortrijk-Tournai (5)
- Europäische Integration (2)
- Evakuierung (1)
- Familie (2)
- Ferraris, Joseph Johann von (1726–1814) (1)
- Festung (3)
- Finanzierung (1)
- Flamengrie (Nord, Frankreich) (1)
- Flucht (1)
- Flüchtling (4)
- Fluss (2)
- Frankreich (10)
- Französisch (3)
- Französisch-Spanischer Krieg (1635–1659) (2)
- Französische Revolution (3)
- Fremdbild (1)
- Friede von Utrecht (1713) (1)
- Friedensvertrag (2)
- Funde (1)
- Fürstentum Lüttich (1)
- Gallien (2)
- Gefühl (1)
- Gemeinde (2)
- Geschichtsschreibung (1)
- Glasindustrie (2)
- Glasmacher (1)
- Glaubensflüchtling (1)
- Governance (2)
- Grenzarbeitnehmer (48)
- Grenzgebiet (8)
- Grenzpolizeiliche Kontrolle (1)
- Grenzstein (2)
- Grenzüberschreitende Kooperation (41)
- Grenzüberschreitende Regionalplanung (4)
- Grenzverkehr (1)
- Großregion (Körperschaft) (3)
- Habsburger (Dynastie) (1)
- Handel (3)
- Handwerk (1)
- Heimat (1)
- Hennegau (3)
- Herrschaft (5)
- Herzogenrath (1)
- Herzogtum Bar (3)
- Historische Karte (1)
- Hundertjähriger Krieg (1337–1453) (1)
- Immobilienmarkt (1)
- in Bearbeitung (1)
- Industrialisierung (2)
- Industrie (2)
- Infrastruktur (1)
- Internationale Mobilität (5)
- Internationale Politik (1)
- Interreg (2)
- Italienische Kriege (1494–1559) (1)
- Journalismus (1)
- Jublains (Frankreich) (1)
- Jugend (1)
- Kanal (1)
- Karl V. (Heiliges Römisches Reich, Kaiser) (1500–1558) (1)
- Kartografie (2)
- Kastell (1)
- Keramik (2)
- Keramische Industrie (1)
- Kerkrade (1)
- Kernkraftwerk (3)
- Kloster (1)
- Kollektives Gedächtnis (2)
- Kommunalpolitik (1)
- Kommunikation (1)
- Konfession (3)
- Königin (1)
- Konzentrationslager (1)
- Kortrijk (3)
- Krankenpflege (1)
- Kreuzwald (1)
- Kriegführung (1)
- Kulturaustausch (1)
- Kulturelle Identität (1)
- Kulturelle Kooperation (5)
- Kulturerbe (1)
- Kulturhauptstadt (1)
- Kulturkontakt (3)
- Kulturlandschaft (2)
- Kulturpolitik (1)
- Ländlicher Raum (1)
- Landschaft (2)
- Landschaftsplanung (1)
- Lille (6)
- Lohnniveau (1)
- Longwy (Region) (2)
- Lothringen (10)
- Luxemburg (5)
- Luxemburg (Stadt) (5)
- Maas (1)
- Maas-Gebiet (1)
- Macht (1)
- Medien (1)
- Medienkonsum (1)
- Medizinische Versorgung (3)
- Mehrsprachigkeit (1)
- Menapier (2)
- Merowinger (Dynastie) (2)
- Messwesen (1)
- Metrologie (1)
- Metropolisierung (1)
- Metz (5)
- Miete (1)
- Migration (2)
- Militär (6)
- Mobilität (8)
- Mosel-Gebiet (1)
- Museum (2)
- Nationalbewusstsein (2)
- Nationalismus (2)
- Nationenbildung (1)
- Nervier (2)
- Netzwerk (1)
- Neue Medien (1)
- Neustrien (2)
- Neutralität (1)
- Niederländisch (2)
- Nordsee (1)
- Noyon (1)
- Obermosel-Gebiet (1)
- Öffentlicher Personennahverkehr (2)
- Öffentlichkeit (1)
- Orden (1)
- Ortsname (1)
- Österreichische Niederlande (7)
- Österreichischer Erbfolgekrieg (1)
- Pandemie (15)
- Pendler (5)
- Picardie (1)
- Presse (1)
- Protestantismus (1)
- Protestbewegung (2)
- Raumordnung (2)
- Raumwahrnehmung (2)
- Recht (1)
- Regionale Identität (6)
- Regionale Mobilität (6)
- Regionalentwicklung (3)
- Regionalplanung (1)
- Regionalpolitik (2)
- Regionalzeitung (1)
- Rhein-Maas-Gebiet (2)
- Rhein-Mosel-Gebiet (1)
- Rheinland (2)
- Rheinland-Pfalz (1)
- Rode (1)
- Romanisierung (1)
- Römerzeit (1)
- Roubaix (1)
- Saar-Lor-Lux (35)
- Saarbrücken (2)
- Saarland (2)
- Saint-Omer (1)
- Schmuggel (2)
- Schriftsteller (1)
- Schweiz (2)
- Selbstbild (1)
- Sint-Jan-ter-Biezen (1)
- Sozialraum (4)
- Spanische Niederlande (1)
- Spanischer Erbfolgekrieg (1)
- Sprachgebrauch (1)
- Sprachgrenze (3)
- Sprachkonflikt (1)
- Sprachpolitik (1)
- Staatsgrenze (11)
- Stadt (2)
- Steinkohlenbergbau (3)
- Stereotypisierung (1)
- Steuerwettbewerb (1)
- Strukturwandel (2)
- Tanz (2)
- Technisches Denkmal (1)
- Territorium (4)
- Textilindustrie (1)
- Thérouanne (1)
- Tourcoing (1)
- Tourismus (2)
- Tournai (5)
- Transnationalisierung (1)
- Trier (3)
- Unternehmen (1)
- Urbaner Gartenbau (1)
- Verbrauch (2)
- Verkehr (1)
- Verkehrsplanung (2)
- Verwaltung (1)
- Völklingen (1)
- Wald (1)
- Watou (1)
- Westflandern (3)
- Westwall (1)
- Wiener Kongress (1814–1815) (1)
- Wirtschaftsbeziehungen (3)
- Wirtschaftsentwicklung (2)
- Wirtschaftsförderung (1)
- Wohnen (3)
- Wohnungsmarkt (9)
- Wohnungspolitik (1)
- Woippy (Frankreich) (1)
- Ypern (1)
- Zeitung (3)
- Zivilbevölkerung (1)
- Zivilgesellschaft (1)
- Zoll (1)
- Zweiter Weltkrieg (3)
Eintragsart
- Buch (35)
- Buchteil (93)
- Zeitschriftenartikel (72)