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Abstract „Die Krisenfestigkeit grenzüberschreitender Verflechtungsräume im Sinne des folgenden Beitrages bezieht sich auf die Fähigkeit von Räumen, flexibel auf Veränderungsprozesse und neue Herausforderungen reagieren zu können und ihre Lernfähigkeit zielgerichtet auf ihre Widerstands- und Anpassungsfähigkeit auszurichten. „Krisenfestigkeit“ wird dabei mit „Resilienz“ und „Zukunftsfähigkeit“ im Bereich der räumlichen Entwicklung gleichgesetzt. Der Artikel legt den Schwerpunkt auf den Aufbau geeigneter Organisations- und Akteursstrukturen im deutsch-luxemburgischen Grenzraum der Obermosel vor und insbesondere während der Covid-19-Pandemie. Das Praxisbeispiel des „Entwicklungskonzeptes Oberes Moseltal“ (EOM) veranschaulicht die Bedeutung einer langjährigen strukturierten Zusammenarbeit regionaler Akteure für die Zukunftsfähigkeit des Grenzraumes. Maßgeblich verantwortlich dafür, dass das EOM in den Zeiten der Pandemie in die Umsetzung gebracht werden konnte, war die politisch getragene Entscheidung, ein grenzüberschreitendes Regionalmanagement einzurichten. Im Folgenden werden die Pandemieauswirkungen für den Prozess aus einer Innensicht aufgegriffen. Zudem wird die Zusammenarbeit der Akteure unter dem Aspekt der Krisenfestigkeit beleuchtet.“
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„Les actifs résidant en Moselle, Meurthe-et-Moselle et en Meuse gagnent en moyenne 65 % de plus s’ils travaillent au Grand-Duché du Luxembourg, que s’ils travaillent en France. Cet avantage salarial moyen, tous secteurs et toutes caractéristiques professionnelles confondus, s’explique essentiellement par des différences de salaire à emploi identique. Il varie selon le secteur d’activité et les caractéristiques du salarié : la catégorie socioprofessionnelle, l’âge, le diplôme et le sexe. Ce gain salarial s’accompagne aussi d’une ségrégation spatiale marquée des travailleurs frontaliers à leur lieu de résidence. Les cadres habitent à proximité de la frontière ou dans le centre de Metz; les employés sont plus éloignés de la frontière et les ouvriers sont surreprésentés dans les zones rurales à l’ouest du sillon lorrain.“
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Abstract: „Europäische Grenzregionen stehen mit ihren Entwicklungsprozessen seit mehreren Jahrzehnten im praxisbezogenen wie wissenschaftlichen Fokus. Ein markantes Beispiel stellt die in vielen Bereichen eng verflochtene Region SaarLorLux im Grenzbereich zwischen Deutschland, Frankreich und Luxemburg als Teil der so genannten Großregion dar. Vor Ort zeigt sich, welche Chancen sich in Grenzregionen im Lichte europäischer In‐ tegration bieten, aber auch welche Herausforderungen fortbestehen. Der Artikel skizziert einige zentrale Konzepte und Begrifflichkeiten der Border Studies mit einer geographischen Schwerpunktsetzung und illustriert diese anhand von Infrastrukturvorhaben im Gesundheits- und Energiesektor. So können als aktualitätsorientierter Beitrag sowohl Perspektiven für wissenschaftliche Auseinandersetzungen mit Grenzregionen als auch beispielhaft Felder des ,tagtäglichen Bohrens dicker Bretter‘ der grenzüberschreitenden Kooperation herausgestellt werden.“
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Abstract: „Der Beitrag beleuchtet Ansätze der grenzüberschreitenden Daseinsvorsorge in der Region SaarLorLux zwischen Deutschland, Frankreich und Luxemburg. Zwar kann dort auf eine jahrzehntelange gewachsene Zusammenarbeit über nationale Grenzen hinweg zurückgeblickt werden, doch ergeben sich neben Chancen bis heute auch Hürden bei der Vernetzung von Daseinsvorsorgeangeboten, wie anhand öffentlicher Verkehrsinfrastrukturen, medizinischer Angebote und Energieversorgung illustriert wird. Erfahrungen aus der Region SaarLorLux können für den Vergleich mit dem deutsch-polnischen Verflechtungsraum und dortiger Daseinsvorsorge produktiv gemacht werden, wie der Artikel abschließend zeigt.“
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Abstract: „This article proposes to study the depth of border areas not only based on border employment, an indicator very often used to delimit the area where interactions on either side of the border are strongest, but by adding to it the inhabitants’ feeling of proximity to the border. The use of the feeling of proximity adds a more subjective dimension to the spatial definition of the border area, with residents using their own representations to choose whether their location is close to the border. The results obtained show the border area to be a blurred geographical space made up of a core, where trade is intense with the neighbouring country, and fringes marked by greater uncertainty about belonging to the border area and extending well beyond the traditional delimitation. These fringes are nonetheless interesting because they have a specific relationship with the neighbouring country due to their greater distance from the border and the existence of less frequent border practices carried out in different ways.“
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Cet ouvrage explore le devenir des métropoles à l’aune des enjeux sociaux et environnementaux d’aujourd’hui en mobilisant plusieurs disciplines – architecture, urbanisme, paysage, géographie et agronomie – et en associant chercheurs, professionnels et étudiants. La situation franco-luxembourgeoise est prise comme contexte métropolitain exacerbé par l’effet frontière : dans une première partie est détaillée cette situation particulière, amplifiée par les différences de gouvernance, de fiscalité, de prix du foncier, qui induisent des pratiques singulières. La deuxième partie expose les hypothèses formulées par les étudiants du master 2 « Architecture, ville et territoire » de l’École nationale supérieure d’architecture de Nancy autour d’un projet territorial, urbain, architectural et paysager. À travers des projections à l’horizon 2050, il s’agit de proposer des alternatives à l’étalement urbain actuel qui prend la forme du lotissement pavillonnaire. La troisième partie présente une synthèse de trois expérimentations situées. Enfin, la quatrième partie de l’ouvrage dessine les contours d’une approche agri-urbanistique en interrogeant la place symbolique et fonctionnelle de l’agriculture qui organise le paysage.
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Aus dem Verlagstext: „Im Zuge der Covid-19-Pandemie wurde die weltweite Bewegungsfreiheit erheblich eingeschränkt. Besonders innerhalb der Europäischen Union, die sich durch ein hohes Maß grenzüberschreitender Verflechtungen kennzeichnet, ging die Einführung von Grenzrestriktionen mit Einschnitten im Arbeits- und Lebensalltag einher. Der vorliegende Beitrag stellt überblicksweise die praktischen und symbolischen Auswirkungen für Grenzraumbewohner:innen der so genannten Großregion vor, die während der ‚ersten Welle‘ aus den Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung resultierten. In einer Kontrastierung mit den Maßnahmen nachfolgender Pandemiephasen zeigt sich, dass Lehren aus den Erfahrungen im Frühjahr 2020 gezogen wurden. Grenzregionen und die Belange grenzüberschreitender Arbeitnehmer:innen rückten stärker ins (politische) Bewusstsein. Während die Pandemie zunächst eine Zäsur für Grenzregionen und die europäische Integration bedeutete, deuten die dynamischen Anpassungen der Maßnahmen und neu verankerte Zielsetzungen zugunsten einer stärkeren Berücksichtigung grenzüberschreitender Verflechtungen darauf hin, dass die Covid-19-Pandemie perspektivisch auch eine Chance darstellen kann, die Impulse für eine engere Vernetzung von Grenzregionen gibt.“
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Abstract: „Die kommunale und lokale Ebene spielen in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit eine Hauptrolle. Sie sind Motor in der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung sowie wichtige Akteure in der Mobilität. Nachstehend soll erläutert werden, inwiefern die kommunale Ebene als Motor der Großregion fungiert. Da die beiden Autoren exponierte Kommunalpolitiker in Gemeinden des Großherzogtums Luxemburg sind, die an Deutschland angrenzen, wird vornehmlich auf Praxisbeispiele der Zusammenarbeit zwischen Luxemburg und Deutschland rekurriert.“
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Aus den Verlagsangaben: „Comment fonctionne un espace transfrontalier? Fruit d’une trentaine d’années de coopération entre cinq intercommunalités appartenant à trois régions, l’eurométropole franco-belge Lille-Kortrijk-Tournai est un terrain d’observation privilégié. Cet ouvrage retrace comment, en l'absence de cadre commun, l'action transfrontalière arrive à « faire projet », tant au regard des finalités que des moyens déployés pour les concrétiser. Dans un contexte de fortes disparités, de transitions et de nécessaires adaptations au dérèglement climatique, il permet de penser plus globalement l'interterritorialité.“
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Abstract: „Europäische Regionen gelten als Motoren der Europäischen Integration, welche sowohl in funktioneller, als auch demokratietheoretischer Hinsicht Schlüsselrollen innerhalb der Europäischen Union (EU) einnehmen. Die Europäischen Grenzregionen sind zudem Empfänger großangelegter Förderprogramme der Union und haben über die letzten Jahrzehnte vielschichtige Strukturen grenzüberschreitender Zusammenarbeit entwickelt.“
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