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Aus dem Verlagstext: „Following the Treaty of Versailles, European nation-states were faced with the challenge of instilling national loyalty in their new borderlands, in which fellow citizens often differed dramatically from one another along religious, linguistic, cultural, or ethnic lines. Peripheries at the Centre compares the experiences of schooling in Upper Silesia in Poland and Eupen, Sankt Vith, and Malmedy in Belgium — border regions detached from the German Empire after the First World War. It demonstrates how newly configured countries envisioned borderland schools and language learning as tools for realizing the imagined peaceful Europe that underscored the political geography of the interwar period.“
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Inhaltstext: „De taalgrens stopt niet bij de kronkelende streep die van Komen naar Voeren loopt en waarover Guido Fonteyn eerder Over de taalgrens schreef. Neen, eens Voeren gepasseerd, begint het pas echt. Al is het dan vaak als staatsgrens: Nederland en Duitsland zijn er nooit ver weg en Wallonië wordt er van Duitstalig België gescheiden. Dus: fasten your seatbelts en laat u op sleeptouw nemen van het Waalse Plombières en het Duitse Kelmis in het noorden, naar Vielsalm en Burg-Reuland in het zuiden, met tussenin de overweldigende (en overwegend Waalse) Hoge Venen. Fonteyn ontpopt zich opnieuw als doorwinterde gids, vertelt over het Ardennenoffensief dat het stadje Sankt Vith geheel van de kaart veegde en zoekt een antwoord op de vraag: waarom is Duitstalig België het best functionerende onderdeel van ons land?“
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Aus den Verlagsangaben: „Am 20. September 1920 wurde das Gebiet von Eupen und Malmedy auf der Grundlage des Versailler Vertrags belgisch. Das Jahr 1920 bildet somit die entscheidende Zäsur in der bewegten Geschichte dieses Grenzlandes im 20. Jahrhundert. Zum 90. Jahrestag der Gebietsübertragung leistete eine Tagung in St. Vith die historische Einordnung der Ereignisse und ihrer Folgen. Dieses Buch möchte durch das Teleobjektiv die großen Entwicklungslinien des Gebietes der heutigen Deutschsprachigen Gemeinschaft einfangen. Durch das Weitwinkelobjektiv wird diese Entwicklung in einen breiteren historischen und politischen Kontext eingeordnet. Dabei wird auch deutlich, dass die Geschichte nicht überall eine vergleichbare Wendung gefunden hat. Thematisiert werden jedoch nicht nur die damaligen Ereignisse, sondern auch der bis in die Gegenwart wirkende schwierige Umgang mit dieser Vergangenheit.“
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Inhaltstext: „Ziel dieser Studie ist es, nationale Erfahrung und Identität an der deutsch-belgischen Grenze im 19. Jahrhundert nachzuzeichnen und zu analysieren. Der subjektiven Sicht, dem Erfahren und Empfinden des Nationalen in den Kreisen Eupen und Malmedy – seit 1815 zu Preußen gehörend und als Folge des Ersten Weltkriegs 1920 an Belgien übertragen – kommt dabei zentrale Bedeutung zu. Entscheidend ist, wie die Menschen an der willkürlich gezogenen Grenze das Deutsch-Sein erlernen konnten und sollten, es in der alltäglichen Lebensführung und Lebensdeutung umsetzten oder auch verweigerten, es dem Belgisch-Sein wertend gegenüberstellten. Wie verlief jener von den Grenzbewohnern geprägte und die Grenzbewohner prägende Prozess der Nationalisierung, der beim Eintritt in das 20. Jahrhundert eine alltäglich erfahrbare „Gesinnungsgrenze“ hinterlassen sollte? Um den Stellenwert des nationalen Erfahrens und Empfindens für die Region so zuverlässig wie möglich aufzuzeigen, stützt sich die Arbeit unter anderem auf Ego-Dokumente, Gemeindechroniken, Vereins- und Polizeiakten sowie die aussagekräftigen Zeitungen des Grenzlandes.“
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