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Aus den Verlagsangaben: „In dem Buch wird die Konstruktion regionaler Identität(en) in der Grafschaft Bentheim im Zeitraum von 1866 bis 1918 untersucht. 1866 fiel die einst jahrhundertelang als Reichsgrafschaft eigenständige Region an das Königreich Preußen. Es wird aufgezeigt, welche als regionale Spezifika der Grafschaft Bentheim ausgewiesenen Aspekte in dieser Zeit zur Konstruktion regionsbezogener Identität(en) herangezogen sowie von der bentheimischen Bevölkerung wahrgenommen wurden und so Einfluss auf die Selbstzuordnung breiter Teile der Bevölkerung hatten. Es wird herausgearbeitet, dass es maßgeblich die als gemeinsam ausgewiesene Geschichte der einst eigenständigen Reichsgrafschaft Bentheim, die reformierte Konfession der Bevölkerungsmehrheit, die sprachliche Affinität zum Niederländischen, die Prägung durch die Grenzlage und die damit zusammenhängenden ökonomischen und privaten Verflechtungen mit den Niederlanden, das Fürstenhaus als gesellschaftlich weiterhin hochbedeutsames Symbol ursprünglicher Eigenstaatlichkeit sowie regionale Traditionen waren, die dafür herangezogen, als relevant ausgewiesen und angesehen wurden. Darüber hinaus wird in den Blick genommen, mit welchen Maßnahmen versucht wurde, diese regionale(n) Identität(en) mit einer (preußischen) Landes- und (deutschen) Nationalidentität im Sinne multipler Identität(en) zu harmonisieren.“
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Inhaltstext: „Ausgabe anlässlich der Ausstellung "Grenzeloos straffen", Stedelijk Museum Coevorden, 05.05.2016 bis 18.09.2016, und "Grenzenlos strafen", Emsland Museum Lingen, 08.10.2016 bis 26.02.2017. Text auf Niederländisch und auf Deutsch.“
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Aus der Verlagsinformation: „Als Ende des Jahres 1992 die Zollgrenzen zu den Europäischen Nachbarländern aufgehoben wurden, war es für mich an der Zeit, die Geschichte des Zolls und der Grenzen noch einmal aufzugreifen. Ostfriesland und das Emsland haben seit dem Mittelalter eine enge Beziehung zum Nachbar Holland, besser: zu den Niederlanden. Wechselvoll war die Geschichte zwischen beiden Völkern allemal. Die „Grünen“, also die Zollbeamten hüben und die „Braunen“, die Douane-Beamten drüben, haben diese Geschichte mitgeprägt und einen wesentlichen Anteil an dem Miteinander und Gegeneinander im weiträumigen Bourtanger Moor, in den rheiderländischen Marschen und an der Küste.“
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Abstract: „Bei dem vorliegenden Beitrag handelt es sich um die Zusammenfassung einer Magisterarbeit mit dem Titel "Niederländische Annexionspläne und Grenzkorrekturen auf dem Gebiet der Grafschaft Bentheim 1945 bis 1963", die im Jahr 2001 im Rahmen einer Magisterprüfung an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster im Hauptfach Neuere und Neueste Geschichte bei Prof. Dr. Friso Wielenga verfaßt wurde.“
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Staat
- Deutschland (18)
- Niederlande (18)
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Zeitabschnitt
- 2_Neuzeit (1)
- 3_20. und 21. Jahrhundert (12)
Thema
- Annexion (2)
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- deutsch-niederländische Beziehungen (4)
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- Grafschaft Bentheim (12)
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- Meppen (Emsland) (1)
- Münsterland (West) (1)
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